speak English. Not even for runawayz. Maybe this could be a gift if this little pimpy has becum the foreign minister of this GREAT Deutschland.
Any suggestions?
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Sie hatten Spaß, sind aber irgendwie nicht wirklich wahrgenommen worden. Unsere Bonner Piraten.
Am vergangenen Wochenende unternahm CONTRA NRW den versuch, sich in der Bonner Innenstadt in Szene zu setzen. Ausgerechnet auf dem Friedens-Platz. Eine Handvoll rechter Leute rottete sich zusammen. Mehr als doppelt so viel Polizei schützte die Radikalen. Ist gut so. Schließlich sind wir hier mehrheitlich bei ZwoZwoAcht eindeutig gegen ein NPD-Verbot und für die Freiheit der Demonstration. Auch für die von Gegendemonstranten.
Die gab’s auch aus Schüler- und Studierenden-Ecke. Merkwürdig, dass sie sich irgendwie als Trittbrettfahrer gerieren. Als Vorwand nutzen sie die CONTRA NRW-“Kundgebung“. In Wirklichkeit nutzen sie das vor allem, um über ihren infantilen Bildungsstreik zu fabulieren. Es scheint ihnen nicht besonders ernst zu sein mit ihrem Anliegen, wenn sie alles miteinander vermixen. Naja, Kinder:-)
Da gefallen uns die Pirtane schon besser. Sind irgendwie mit mehr Spaß dabei. Und nicht mal aggressiv. Heiter eher.
Die sammeln sich über Twitter, verabreden sich dort und marschieren dann auf den Marktplatz, wo unser aller Kanzlerin auftrat. Bemerkt hat sie kaum jemand wirklich. Aber sie haben Fun. Immerhin. Wenn man sie nach Rente, Finanzkrise und Auslandseinsätzen der Bundeswehr fragt, erntet man meistens Schweigen. Oder eher wirres Zeug. Aber nett sind sie.
A propos NPD-Verbot: Was soll das? Wenn die Demokraten es nicht hinkriegen, die mit friedlichen Argumenten klein zu machen, nützt auch kein Verbot.
Langsam aber sicher müssen wir uns wieder mal einmischen in die flüssigen Debatten der Bundes-, Beethoven-, Post-, Telekom- und was-wissen-wir-noch-Stadt. Dabei wollen wir uns einmal einem echten Konvertiten zuwenden. Der fällt immer gerne auf; im Grunde egal, mit was. Nach dem Prinzip: Hauptsache Hauschild.

Lost in dinner: Hauschild. FOTO: VOX
Wir haben dazu unseren Hauspsychologen konsultiert. Der erklärte uns, dass Hauschild vermutlich selbst beim Lesen dieses Artikels so etwas wie „spätinfantilistische Heiterkeitssprünge“ erfahren werde. Sein Verhalten entspräche „der Perzeption des weithin unbekannten „Permanenten Politischen Aufmerksamkeitsdefizit-Syndroms„. In der Fachwelt sei dieses Phänomen als PerPADEFS bekannt: Ein zwanghaftes Verhalten, ständig auf sich aufmerksam machen zu müssen, koste es politisch, was es wolle. Dabei gehe es „weder um Inhalte noch um realisierbare Vorschläge“. Politische Gegner bezeichnen manche der Vorschläge Hauschilds als „Unsinn“, was dem so Gescholtenen in die politische Depression treiben könne.
Bestätigt wird die Diagnose der Fachleute durch den Wechsel Hauschilds von der CDU zur FDP. Ein Schritt, der ausschließlich damit erklärt wurde, dass der Mann bei der CDU einfach nicht zum Mittelpunkt der Wahrnehmung zu gelangen vermochte. Ein Höhepunkt seines PerPADEFS-Aktivitäten war die Teilnahme am „Perfekten Dinner„, an dem er ebenso sang- und klanglos scheiterte. Jede Selbstkritik ist dem Mann fremd. Nachdem der Bonner Unternehmer Philipp-Yves mit „einem Hausfrauen-Gericht“ überragend gewonnen hatte, reagierte Hauschild säuerlich: Solch ein Gericht könne er sich nicht leisten - bei seinem Ruf. Der General Anzeiger hatte indes kein Erbarmen mit dem kulinarischen Versager: „Der Ruf scheint indes nach der Punktwertung eher auf die Größe von Gemüsewürfeln geschrumpft.“