…, die sich die alte OB da einfängt von ihrem Gesamtschulnachfolger. Der will „mehr Demokratie wagen“, wie WB damals. Gute Idee.
Wurde auch Zeit, oder? Die teils recht unbeherrschte, herrische Dame hat ja jede Menge Bastanummern abgezogen und – ganz sie selbst – kaum Debatten zugelassen. Geschweige denn zugehört. Jetzt haben wir nen Twitterer, und noch einen dazu, der nicht nur eindimensional kommuniziert - jedenfalls noch.

Weh Weh Weh, Liebe zu Bonn.de
Dass die Bonner Medien ausgesprochen unkritisch sind, was alles Offizielle angeht – vor allem gegenüber Stadtoberhäuptern -, das ist allseits bekannt. Und einigermaßen furchtbar. Dass aber selbst die parlamentarische Opposition nicht mal kurz diese Ohrfeigen von Nimptsch an die alte OB auffreift: Das zeigt sie ganze Konturlosigkeit der Christdemokraten in dieser Stadt.
Die CDU grinst durch ihren Chef Voss aus der Homepage, aus reiner „Liebe zu Bonn“. Weiß gar nicht, wie er es erklären soll, dass er hauptverantwortlich ist, dass Stephan Eisel den Wahlkreis nicht holen konnte. Was kann man von dieser Partei in dieser Stadt für diese Legislatur wohl erwarten?

